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Das Fredenberg Forum rief zur Eröffnung des neuen Stadtteilprojektes „Haus Fredenberg“ und die Tür der BRÜCKE stand offen. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und teilnehmenden Einrichtungen waren gekommen, allen voran Stefan Klein, der als MdL auch der Schirmherr des Projektes ist.
Nach der Begrüßung von Hausherrn Wilfried Pollmann und dem Verweis
auf die Struktur und Förderung des Projektes dankte Erster Stadtrat Rainer Dworog
im Namen der Stadt Salzgitter allen Beteiligten für das große Engagement dieses schon
siebten großen Netzwerkprojektes in Folge, an dem wieder 17 Einrichtungen teilnehmen werden.
Neben dem Fredenberg Forum galt hier auch Günter Klatt, dem Leiter des städtischen
Referats Stadtumbau und Soziale Stadt besonderer Dank. Fredenberg habe eine großartige
Entwicklung durchlaufen seit Aufnahme in das Bund/Länder Programm „Soziale Stadt“ in 2002.
Eingerahmt wurden die Beiträge von der Frauentanzgruppe des Fredenberg Forums.
Teilnehmerinnen von 19 bis 82 Jahren mit einer großen kulturellen Vielfalt machten den
Gästen viel Freude mit den orientalischen Elementen und steckten zum Klatschen an.
Ob türkisches Volkslied oder Macarena, die kulturelle Vielfalt als Mehrwert des Fredenbergs
wurde hier deutlich abgebildet. Stefan Klein eröffnete das Projekt auf launige Weise,
nicht ohne auf die großen kulturellen Ressourcen der Menschen am Fredenberg zu verweisen,
insbesondere die der Kinder und Jugendlichen, in diesem auch demografisch jüngsten Wohnbereich.
Projektinitiator Detlev Behrens umriss den Kerngedanken des Projektes.
Die Symbolik des Hauses Fredenberg ziele auf die Stärkung des sozialen und kulturellen
Zusammenhalts der drei großen und vielen kleinen Bevölkerungsgruppen im multikulturellen
und jungen Ortsteil Fredenberg. Durch den Einsatz künstlerischer Mittel seien hier in den
letzten Jahren viele Spuren hinterlassen worden, die das treffliche Zusammenwirken von
Soziokultur und Stadtentwicklung "Soziale Stadt" widerspiegeln.
Besonderer Dank galt dem Netzwerk Fredenberg, einem Zusammenschluss von über 20 Einrichtungen vor Ort, die für
das umfangreiche Programm verantwortlich zeichneten.Vertreter/innen der Einrichtungen
stellten ihre Projektbeiträge in kurzer und anschaulicher Form vor und machten neugierig
auf das Abschlussfest, das am 12.06.10 im Schulzentrum Fredenberg stattfinden wird.
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